EXTREMSPORTLER .  KURT KÖHLER

Keiner passt besser in die Rubrik Gesundheit wie Kurt Köhler. Ich persönlich kennen den Kurt seit 2015 und bin sehr stolz darauf dass der Kurt mich in seine Geheimnisse wie er es schafft mit nun fast 70 Jahren so fit zu sein, eingeweiht hat.

Kurt ist der fitteste Endsechziger den ich kenne. Aber der Reihe nach.

Wie alles anfing

Kurt war als 16 Jähriger schnellster Sprinter in der Schule mit 11,6 Sekunden auf 100 Meter. Damals hielt er sich mit viel Laufen fit. Als ihn ein Freund mit 19 Jahren zum TAEKWONDO mitnahm war er sofort Feuer und Flamme. Dieses Feuer für den Kampfsport hat er ich auch mit fast 70 noch in sich. TAEKWONDO  war die Grundlage über die Jahrzehnte für seine Leistungsfähigkeit in allen Rekorden der letzten 18 Jahre.

Ab 1993 merkte Kurt bei einem Test im Keller mit Kniebeugen, dass sein Körper eine Fitness hat, er noch nicht kannte. Kurt machte nach 3 Monaten Vorbereitung einen Test mit 50 kg Langhantel und Kniebeugen. Kurt schaffte innerhalb von 45 Minuten 1200 Kniebeugen mit der Langhantel. Was das bedeutete war ihm eigentlich gar nicht bewusst. Erst später spürte Kurt in vielen Trainingseinheiten, dass sich etwas verändert hatte und plante damals bereits Rekorde ab 50 Jahren durchzuführen.

Zu Kurts beliebtesten Sportarten gehören: Kampfsport, Ausdauertraining, Krafttraining (Boxen Kicken Laufen Rad/Speedbike Schwimmen).

Kurt hat so eine Schlagpower das es ihm sogar möglich ist eine Stahlblech so lange zu bearbeiten und hin und her zu biegen das es so heiß wird das ein Luftballon platzt wenn das Eisenblech an den Ballon gehalten wird.

Diese mentale Stärke ist nur möglich im Einklang der Natur. Das 1. Geheimnis von Kurt sehen Sie am Ende des Videos.

Ein wichtiger Tipp den Kurt allen Sportlern geben kann ist es , dem Körper Zeit zu lassen, sich zu entwickeln. Also nicht zu viel zu schwer und zu lang zu trainieren. Vor allem die ersten 1-2 Jahre nach Trainingsstart. Ein Fitnessprogramm über 3 x 45 Minuten, eine Kombi von Kraft und Ausdauer, in der Woche ist bereits ausreichend. 

 

Kurt ist der Meinung an erster Stelle ist es wichtig , die Gelenke nicht zu schädigen. Kurt hat in 40 Jahren sehr viele kaputte Sportler ob Profi oder Amateur kennengelernt, die bereits mit 25 bis 30 Jahren oder auch noch viel früher Ihren Körper an den Gelenken zerstört haben.

Kurt setz immer Schwerpunkte für den jeweiligen Rekord den er erreichen will. Das Verhältnis ist z.B. 30% normales Programm und 70% Training für den Rekord. Kurt testet beispielsweise Beinpressen über eine Stunde. Sobald er merkt, dass das Training ihn nicht mehr belastet, erhöht er auf 3 Stunden. Nach ca. 4-5 Monaten kommt ein Test über 6-7 Stunden. Während der Vorbereitung erhöht Kurt dann immer wieder das einzelne Gewicht.

Kurt hat auch mit fast 70 immer noch Rekordpläne. Vornehmlich Im Kraftbereich, im Ausdauerbereich (Indoor Cycle) und im Kampfsport hat er noch Rekordpläne.

Kurts härteste Prüfung war im Jahr 2006 als er einen Beinpressrekord an der schrägen Beinpresse durchführte. Hier musste er alle 30 Sekunden 380 kg 30 mal bewegen - insgesamt 55 Sätze. Kurt wurde sogar mit einem Ventilator neben dem Kopf gekühlt wegen der Gefahr der Überhitzung. Laut Arzt besteht die Gefahr, dass eine Ader im Gehirn platzt.

Diese Belastung war in keinem weiteren Rekord auch über viele Stunden nicht mehr gegeben. Auch nicht die Übermenschliche Leistung 1.000 Tonnen an der vertikalen Beinpresse zu bewegen. 2015 nach sieben jähriger intensiven Vorbereitung und dank veganer Sportnahrung und optimaler Energieversorgung durch den Brain-Y Chip schaffte Kurt es als erster Mensch die 1.000 Tonnen an der vertikalen Beinpresse zu bewegen.

Kurt trainiert täglich 1,5 -3 Stunden oder auch länger je nach Rekordplanungen. Für einen Kniebeugenrekord z.B. machte er fast jeden Tag über ein Jahr Wiederholungen mit 100kg und immer 12 Wiederholungen pro Satz im Training.

Die Härtetests waren dann bis zu 3 Stunden z.B. nur Kniebeuge. Im Rekord waren es dann 1872 Kniebeugen in 6,5 Stunden. Sein Trainingsprogramm läuft 365 Tage im Jahr: Es ist ein Mix aus Kampfsport, Ausdauer, Kraft. Dabei ist jeder Tag anders gestaltet. Als Kurt 1994 begann intensiver zu trainieren, waren Tage mit 7 Stunden Skaten 2 Stunden Kampfsport ein normales Tagesprogramm. Der nächste Tag wurde dann wieder anders gestaltet.

Kurt's Physis entwickelte sich parallel zu der mentalen Stärke über Jahrzehnte durch konsequentes hartes und regelmäßiges Training ohne das er seinen Körper verschlissen hat.

 

Kurz Tipp wie jeder seinen inneren Schweinehund überwinden kann: Es reicht schon 30 Minuten täglich mit dem gleichen Programm und einer 5 % Steigerung pro Monat um den Körper weiterzuentwickeln.

Jedes Training ob Drinnen oder Draußen bringt dem Körper andere Reize und somit eine physische Weiterentwicklung. Natürlich ist ein Training in der Natur meiner Meinung nach schöner, wenn es das Wetter zulässt. Kurt kombiniert deshalb Outdoor- und Indoor-Training. 

 

Eine optimale Versorgung macht 60 -70 % des Trainingserfolges aus. Für Wettkämpfe ist das oft ein Punkt, der den Sieg entscheidet. Besonderst empfehlenswert ist die vegane Sportnahrung von Be Green. Die Produkte sind teilweise von Kurt mit entwickelt worden.

 

Hinweis in eigener Sache: Als Kurt mich Ende 2017 gefragt hat ob ich in meinen Shop denn nicht auch vegane Sportnahrung mit anbieten wolle sagte ich ihm klipp und klar dass ich die Produkte erst in einer kleinen Selbststudio testen wolle. Meine Begeisterung über die Erfolge ist so groß dass ich nach nur 5 Wochen des Testens die Produkte aufnehme und voller Begeisterung empfehlen werte.

Das nebenstehende Video zeigt die Leistungssteigerungen die Kurt von 2012 bis 2015 durch sein leistungsorientierte Lebensweise erreicht hat. Kurt war und ist sich sicher das er seinen Körper noch weitere 20 bis 30 Jahre diese Leistungen abverlangen kann. Das nebenstehende Video zeigt Kurt bei den Rekorden 2012, 2014 und 2015 bei dem Kurt sich bis zum Weltrekord auf 1000 Tonnen an der schwersten, nämlich der vertikalen Beinpresse steigert

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